SHURAYAspresse

 

 

 

 

Kirch in Not/ Michael Ragg: Islamisten drängen Christen zum Übertritt

Islaminstitut: Christen sollen mit den Anschlägen vertrieben werden

Christen im Irak vergessen und verschwiegen

Horst Oberkampf: Angriffe auf Kirchen

Hamburger Abendblatt: Terror gegen Christen im Irak

Kirche in Not: Christen flüchten in Kirchen

Aufruf zur humanitären Hilfe für Christen im Irak

Oberkirchenrat Heiner Küenzlen: Bedrängte Christen des Nahostens

Horst Oberkampf über die Lage der assyrischen Christen

Kirche in Not: viele Christen verlassen das Land

Christenverfolgung im Irak

ZDF: Bomben auf katholischen Bischofssitz

Handelsblatt: Bomben auf Kirchen im Irak

GfbV: Flucht der Christen aus dem Irak

Kirche in Not: Soforthilfe für Christen im Irak

Phönix: Bundespräsident zur Lage im Irak

Naschrichten der EKD über Angriffe gegen assyrische Christen im Irak

Sonntagsblatt die Lage der Christen in der Türken

Politikforuim: Christen im Libanon

Harb: Auswanderung der Christen aus dem Libanon

 

Nachrichten aus Mesopotamien:

Die Lage im Irak spitzt sich und fundamentalistische Gruppierungen bedrohen Christen. Sie hindertn Christen daran öffetlich Ostern zu feiern udn hindern christliche Kindern in die Schulen zu gehen. Sie treiben es sogar dazu bei der Zerstörung einer Moschee, eine christliche Kirche zu zerstören.

 

Der chaldäische Patriarch

Der assyrische Konferenz in Holland

Spendenaufruf für den Irak

Aufruf der CAPE und ZAVD zur Lebensmittelaktion 

LF in Düsseldorf:

Am 03.05.2003 hat die Lebanäsische Streitkräfte (LF) / Deutschland, eine

Versammlung in Düsseldorf veranstaltet. In dieser Veranstaltung waren

Mitglieder der LF anwesend aus Deutschland und Frankreich. SHURAYA war

mit einer Delegation von 10 Mitglieder beteiligt.

Nach der Begrüssung durch den Leiter des Büros der LF in Deutschland hat

Herr Elie Baraghid.Mitglied des Politbüros der LF einen Vortrag gehalten.

Er machte deutlich wie ernst die Situation im nahen Osten aus der sicht der LF ist und machte Hoffnung auf die Veränderungen auf der politischen Ebene in Libanon.

Er betonte: Wir brauchen uns weder positiv noch negativ der Medienberichte beeinflussen zu lassen, weil die Dinge ihre richtige Richtung nehmen.

Es gab Gespräche mit der englischen Regierung, obwohl bis jetzt ein Zusammenarbeit  nicht zu erwarten war. Es ist heue eine Tatsache, dass die Großmächte Interessen in der Region haben , und darauf bauen Die ihre Beziehungen auf. Frankreich, die ihre Rolle in der Region zurückgewinnen will, verlangte den Abzug syrischer Besatzungstruppen aus dem Libanon.

Hisbulah wird seine Waffen abgeben

Er machte auch deutlich, dass es nicht geht, dass der Irak geschlagen wird und Syrien kann machen. Syrien wird ihre Armee bald aus Libanon abziehen und die libanesische Frage wird bald gelöst.

Die Lage der LF zur Zeit bewertete er als nicht gesund. Es ist allerdings eine momentane Situation, die die Intervention aller benötigt. Denn wir sind bei dem Weg zur Erreichung unserer Ziele am Ende des Tunnels.

Er sieht die Freilassung des Dr. Samir Jajaa ist nicht als das Problem, sondern seine Inhaftierung ist ein Anliegen aller Christen geworden und geht hier um das Anliegen des christlichen Widerstandes. Die LF will laut Baraghid nur mit Freien handeln und nicht mit Inhaftierten (gemeint sind die Machthaber in Libanon).

Vorsitzender des Politbüros der SHURAYA Ghassan Younan betonte in seiner Ansprache die Verbundenheit zwischen der LF und SHURAYA. Er machte deutlich, dass wir als Shuraya ein Teil der christlichen libanesischen Widerstand sind und haben Blut an dem libanesischen Altar vergossen, um unsere Visionen zu verwirklichen.

Wir sind mit der Libanesischen Streitkräfte und wir sind die Libanesische Kräfte

Dann berichtete er über den assyrischen Kongresses in Holland.

Dann gab´s die Möglichkeit der ´Frage-Antwort.. ´

Es wurde deutlich daraus gemacht, dass die Prioritäten der LF sind die Festigung der christlichen Lage ist.

Die LF will nach einem Sturz des Cartoonischen Regimes und den Abzug der syrischen Besatzungsarmee die Wiedereinführung demokratischer Verhältnisse in den Libanon und eine Reform die auch die gewonnene Macht der geheimdienstlichen Macht einstürzt. Dies wird leicht sein, weil die Bindung vieler Funktionäre des Regimes nicht ideologisch ist, sondern auf zeitliche Interessen aufgebaut ist.

 

SHURAYA-Deutschland

01.06.03 

 

 

 

 

Hilfe an die Assyrer im Irak

 

Die Gemeinschaft Syrianischer Jugend

lät zu einer Gründungsfeier

am Samstag 05.07.03 beginn 19.00 Uhr

in: George-Muth-Haus/Bürgerhaud Heilsberg                 Samlamlandweg 101

61118 Bad Vilbel

 

 

 

Pressemitteilung zum assyrischen Kongresses in Holland

am 25., 26. und 27.04.03

Die Assyrische Universal Allianz (AUA) hat alle assyrische politische Organisationen – davon waren neuen anwesend- und eine Reihe von sozialen und kulturellen Einrichtungen unseres Volkes sowie den Prinzen der Yeziden seine Hoheit Emir Anwar Ben Muawia. Doch bemerkenswert war die Anwesendheit des aus Libanon kommenden Habib AFRAM EIN hoher Funktionär der Syriac-Unversal-Allinace (SUA) und Leiter des syrischen Verbadendes und des Verbandes christlicher Verbände in Libanon.

Die SHURAYA mit den Partnern in dem Zusammenarbeitspapier (ADP, GFA und Zawaa d´Khurara) hat ein Projekt zum Selbstbestimmungerecht unseres Volkes im Rahmen einer AUTONOMIE im Irak vorgelegt, dieser fand eine breite Zustimmung innerhalb der Anwesenden gefunden.

Von den neun politischen Organisationen ist eine Deklaration mit vierzehn Punkten verabschiedet worden, die bei den Alliierten vorgelegt wird. Hier eine Zusammenfassung dieser Punkte:

Die assyrischen Kräfte forderten, die Respektierung der Souveränität des Iraks und die Notwendigkeit einer demokratischen und laizistischen Regierung.  In der neuen irakischen Verfassung sollen die Assyrer aller Konfessionen (Assyrisch, chaldäisch, Malekitisch und Syrisch) als Urvolk des Zweistromlandes und nationale Identität anerkannt werden und darin sollen die Rechte der Assyrer gesichert werden. Den Vertrieben unseres Volkes soll die Rückkehr in ihre Dörfern gesichert werden. Die Besitztümer der Vertrieben, die auf illegaler Art und Weise entnommen wurden, sollen wieder an ihre rechtmäßige Besitzer zurückgegeben werden. Auch wenn diese mittlerweile im Ausland leben. So soll für diese auch die doppelte anerkannt werden.

Es wurde auch einen Antrag der Yeziden auf die Aufnahme in die assyrische nationale Gemeinschaft akzeptiert.

Im Falle des Föderalismus oder der Erlangung einer der Völker Iraks einer Autonomie, so fordern die politischen Vertreter unseres Volkes, eine Autonomie für die Assyrer in der sie die Freiheit haben, ihre Traditionen, Ritten und Gebräuche, sowie Ihre Religion auszuüben. 

Es wurde auch eine Resolution der anwesenden Organisationen und Verbände auf Englisch verabschiedet in dem auch mehrere besprochene Punkte festgehalten wurden.

 Mit diesem Kongress ist eine einheitliche Stimme unseres Volkes zu sehen, die durch die breite Vertretung der politischen Kräfte unseres Volkes kristallisiert hat        – obwohl nicht alle da waren – doch war es auch eine Bestätigung des Londoner Kongresses und seine Ziele und ein Basis für die Wiederbelebung der AUA als eine Dachorganisation der politischen Organisationen unsers Volkes.  

  

SHURAYA-Deutschland

02.05.03

 

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Assyrische Parteien veranstalten einen Diskunionsabend zum Irak Politik 

 

     ADM

Assyrische demokratische Organisation (ADO)

Partei für die Befreiung Assyriens (GFA)

SHURAYA

 

Nach dem es die o.g. politischen Organisationen es für zwingend notwendig fanden, unseren Landsleuten über die politische Lage unseres Volkes in Mesopotamien zu informieren, veranstalten sie am 21.04.03 im Saal des Ninive-Vereins in Wiesbaden einen politischen Diskunionsabend zu diesem Thema.

Ziel des Abends wurde erreicht und es wurden viele Fragen beantwortet. Es fand auch Kritik zu der Arbeit der politischen Organisationen stattgefunden, was dazu führen kann, dass Missverständnisse aufgehoben werde.

Es ist jedoch auch wichtig die Menschen nach dem Konferenz in Holland am 25., 26. und 27.04 noch unserem Volk darüber zu informieren, welche politische Ziele die politischen Organisationen noch haben.

Die folgende politische Erklärung wurde auch an die Anwesenden gelesen und einen positiven Resonanz fand:

 

 

 

Die Assyrer in der Geschichte

Alle geschichtliche Studien und alle Historiker bekräftigen, dass die Assyrer ein altes Volk ist, reich mit kultureller und kontinuierlicher Erbe. Dies bezeugen Tausende von Spuren im ganzen Zweistromland.

Das assyrische Volk war seit Tausenden von Jahren in diesem Gebiet ansässig und schenkte der Menschheit eine Kultur, die bis heute eine Überschrift der Zivilisation, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte ist. Die Assyrer sind die ersten die Gesetze verabschiedeten und erfanden auch die Schrift. Dadurch haben sie deutliche Spuren in der alten Geschichte hinterlassen und waren bekannt mit ihrer wissenschaftlichen Fortschritt. Ihr Imperium herrschte viele Jahre über viele Länder und gaben dadurch deren Völkern ihre Wissenschaften, Kultur und gesellschaftlichen Fortschrift weiter.

Nach dem Zerfall des assyrischen Reiches 612 v. Chr., existierte das Volks weiter mit der politischen Niederlage und bewahrte seine Sprache, Kultur, Sitten und Gebräuche. Sie kämpften gegen ihre Umgebung, um nicht in die nationale und kulturelle Zugehörigkeiten anderer assimiliert zu werden, die ihnen in der Glaube und Ehrgeiz fremd waren. Der Preis dieser patriotischen, nationalen und religiösen Position war noch mehr Vertreibung und Zwangsauswanderung.

Im ersten Jahrhundert, glaubten die Assyrer an die christliche Religion und die Kirche konnte das Volk unter sich wiederzusammensammeln. Seit dem vermischte sich deren weltliche und kirchliche Geschichte. Sie konnten die Lehren der christlichen Religion bis Indien und China und weitere ferne Länder bringen.

Mit der Verbreitung der islamischen Religion in der arabischen Halbinsel und die Vereinigung der arabischen Stämme unter ihrer Fahne, vermehrten sich die Anstürme auf Mesopotamien und die Unterdrückung, Verfolgung und verbreitete sich, trotz dem was die Assyrer den Arabern an wertvolle Dienste i allen Bereichen und ganz besonders in der Kultur und Wissenschaft gaben. Deshalb siedelte ein Teil der Assyrer aus den Städten in die Höhen der Assur-Gebirge und siedelten zu ihren Volksangehörigen in Hakkari an. Ein großer Teil blieb jedoch in den Ursiedlungsgebieten.

Nach den Massakern am Ende des neunzehn Jahrhunderts und Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts und mit dem ersten Weltkrieg waren eine Halbe Million von zwei Millionen Assyrer in den Gebieten von Hakkari, Tur Abdin, Jazira und Urhoy (Edessa) Opfern der Massakern des osmanischen Reiches und ihre Handlanger kurdische Stämme, die die Umsetzung einer religiösen Fetwa übernahmen für die Vernichtung der in dem osmanischen Reich lebenden Christen von Armeniern und Assyrer.

Mit dem Genozid, war ein Teil der Assyrer gezwungen aus diesen Gebieten in ihre Ursiedlungsgebiete im  heutigen Iraks wiedereinzusiedeln und verloren durch die Zwangswanderung ein Viertel ihrer Angehörigen. Sie hatten die Hoffung in Freiheit und Ehre mit ihren Volksanghörigen und dem Rest der irakischen Bevölkerung in den verschiedenen Provinzen des neuen Iraks, der ein Teil des osmanischen Reiches war zu leben.

 

Die Assyrer und der moderne irakische Staat

 

Seit der Gründung des modernen Iraks im Jahre 1920, leidet das Land unter einer politischen Instabilität. Eine Situation, die die gesellschaftliche und wirtschaftliche  Fortschrift erschwert. So sehen wir in den ersten Jahren die Aufstände der Stämme, die von ehrgeizigen Politikern geschürt wurden. Auch die Revolutionen der verfolgten Völker, die von den Machthabern mit nichts anders als Gewalt begegnet wurde. Im Jahre 1933 mit der Forderung der Assyrer ihr Recht auf das Land ihrer Vorfahren zu erlangen vergleichbar mit allen Nationalgruppen im Irak, die die irakische Gesellschaft bildeten, wurde auch mit barbarischen und gewalttätigen Mittel begegnet. Das unschuldige assyrische Volk war Opfer der Massaker vor Augen der ganzen Welt.

 

Nach dem Aufstand des irakischen Volkes im Jahre 1991 und die Schaffung des Schutzgebietes im Nordirak, nutze das assyrische Volk - genauso wir andere Völker des Iraks- die Gelegenheit. Es drückte damit seine patriotische Vision aus. Nahm an dem bürgerlichen Aufstand teil und gab dafür Opfer. Nach das Regime seine Administrations-apparate aus dem Nordirak abzog, hat das assyrische Volk an den Wahlen in dem Autonomiegebiet im Jahre 1992 teilgenommen und unser Volk hat 5 Sitze im Parlament von 105 bekommen und die assyrische demokratische Bewegung hat einen Ministerposten in der Autonomieregierung erhalten. Unser Volk hoffte damit Gutes. Doch es ist nicht so geschehen, wie es gedacht war. Wir als ein lebendes Volk im Norden Iraks, wurde unter Repressalien gesetzt, die vergleichbar waren, mit denen des Regimes, auch wenn die Mitteln anders waren. Es fanden politische Hinrichtungen und körperliche Eliminierungen statt, um in die Reihen unseres Volkes Angst einzupflanzen und ihn damit zwingen, aus seiner Heimat und seinen Besitztümer auszusiedeln, um eine neue demographische Ausweitung zu veranlassen. 

Eine Wirklichkeit, die von keinem widersprochen werden kann, sind die Überschreitungen auf den Dörfern und Länderein, die Vorfälle sind kein Ergebnis von heute, doch eine Entwicklung vieler Jahre sowie auch vorheriger Regime und fanden Ihre Spitze nach dem Aufstand im Jahre 1991. Die Gründe dieser Überschreitungen sind mehre:

  • Ein Teil der Kurden begehrte die assyrische Dörfer und Länderein, weil sie fruchtbar und nah an den Wasserquellen sind.
  • Die Gründung von Siedlungszentnern durch die Zentralregierung auf Länderein die Assyrern gehörten, dies tat später die kurdische Autonomieregierung.
  • Die Kurden kehrten auf Grund instabiler Sicherheit nicht in ihre Dörfer zurück, sondern wurde die Ansiedlung und Bau auf den assyrischen Ländereien der leichtere Weg.
  • Die vertriebenen Assyrer kehrten auf Grund der instabilen Sicherheit und der Wirtschaftlichen Lage sowie auf Grund der unterschiedlichen Lehrsprache in dem Autonomiegebiet nicht mehr zurück.
  • Die assyrischen Dörfern wurden in den Objekten internationaler Institutionen für die Wiedereinsielung und Wiederaufbau, nur zum geringen Teil berücksichtigt.
  • Die Spaltungsversuche unseres Volkes in mehreren ausgenutzten Unternationen, auf Grund der verschiedenen Konfessionellen Namen dieses Volkes.
  •  Die kurdische Behörden unternahmen gegen die Verbrechen und die Aufklärung dieser Verbrechen gegen unser Volk nichts.

 

Hier eine Auflistung einiger Überschreitungen:

 

Das assyrische Volk mit allen seinen Konfessionen zählt im Irak mit eine und Halbmillion wohnt mehrheitlich in großen Stätten wie Bagdad, Mosul, Kirkuk, Erbil, Daina, Dhok sowie in Shaqlawa, Ainkaua, Al-Qosh. Es gibt jedoch keine offizielle Statistiken auf die wir stützen können. Das frühre Regime unterdrückte ganz besonders die nationale Identität unsres Volkes und zählte sie als Araber in allen Volkszählungen im Irak. Doch aus den kirchlichen quellen, könne wir die genannte zahl nennen.

 

Die irakische Opposition

Die Sechser-Ausschuss der irakische Opposition enthält 4 Araber und zwei Kurden. Es ist Schade, dass einerseits die Führehrende der Opposition eine konfessionelle Mischung innerhalb des islamischen Religion pflegten (drei Sunniten und drei Schiiten)  und beinhaltet sogar auch eine arabische und kurdische parteiische Vertretung. Doch leidre gibt´s keinen einzigen assyrischen Vertreter, der die irakische nationale Vielfältigkeit sowie  die assyrische Existenz im Irak wiederspieglt.

Diese ungerechte Vorgehensweise der irakischen Opposition gegenüber unser Volk und sein Existenz sowie seine Zugehörigkeit zum Irak, ließ seine negative Reaktionen innerhalb unsres Volkes und Misstrauen in der Zukunft.

 

Wir rufen um einen einheitlichen freien Irak wiederaufzubauen dazu auf:

 

Erstens:

  1. Der Irak ist ein einheitlicher Staat für seine ganze Bevölkerung.
  2. Der Irak ist ein Land mit nationaler und religiöser Vielfältigkeit. Diese Völker und Religionen sind gleich in ihren Rechten.
  3. Die Anerkennung aller Nationen des Iraks durch einen Artikel in der neuen Verfassung.
  4. Die zugesicherte Rückkehr der Vertriebenen in ihre Dörfer und Städte.

 

Zweitens:

 

Wenn der Umgang mit uns sonst so bleibt, und diese unlogische und unmenschliche  Richtung hinnimmt, durch die Vernachlässigung unsrer Rechte, dann sehen wir uns gezwungen und in friedlichen Mitteln die Gründung eines assyrischen unabhängigen Existentes zu fordern. In Form einer Autonomie, werden wir die administrative Angelegenheiten selbst verwalten und die assyrische Gesellschaft wird sich darin versammeln. Sie wird selbst wiederaufbauen und wird mit allen seinen Nachbarn in Frieden leben. Diese Autonomie wird zur begrenzen Zeit unter internationaler Schutz stehen und bleibt ein Teil des Irakischen Landes.

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Presse Mitetilung der SHURAYA-Deutschland zur Erklärung der ANO

 

Am hat die neugegründete assyrische nationalistische Organisation eine Erklärung an den Vorbereitungsausschuss der irakischen Opposition in London zugesandt.

In dieser Erklärung teilt die o.g. Organisation mit, dass sie Herrn Yonadam Kanna das Vertrauen zurücknimmt.

 

SHURAYA und die Partei für die Befreiung Assurs haben darauf geantwortet und die unverantwortliche Rolle einiger Organisationen in der Phase, die eine Einigkeit aller Kräfte des assyrischen Volks bedarf.

Leider wurde in der Erklärung über die Notwendigkeit der Einigkeit der assyrischen Meinung und assyrischen Reihe vermisst. Im Gegenteil bedeutet so eine Erklärung in dieser Zeit eine innere Rüttelung, die mehr schaden bringt.

Wir fragen uns nur, wer hat denn Vorteile von solchen unverantwortlichen und negativen Äußerungen. Wollte vielleicht die assyrische nationalistische Organisation nur eine andere Person in der Vertretung unseres Volkes in der irakischen Opposition?

Wir appellieren an die ANO und andere Organisationen, die mit der demokratischen Abstimmung und Benennung der Vertreter unseres Volkes in der irakischen Organisation nicht zufrieden sind, konstruktive Kritik auszuüben und von hindernden und zerreißenden Aktionen abzusehen, weil diese Art der Spaltung der assyrischen Reihe hat uns schon mal unsere Unabhängigkeit gekostet.

 

Wir rufen alle Organisationen und Verbände unseres Volkes auf, in dieser wichtigen Phase alle ihre Macht und Energie zu vereinigen und aus den Lektionen der Vergangenheit lernen, für ein einheitliches Ziel in der Erlangung unserer politischen und kulturellen Rechte in Mesopotamien. Die Personen sind zweitrangig, wichtiger ist die assyrische Frage.

 

SHURAYA-DEUTSCHLAND

07.02.03

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Zusammenarbeitsblatt assyrischer Parteien

 Nach mehreren Treffen der unten angeführten assyrischen Parteien, die in der letzten Zeit Früchte trug, wurden die Standpunkte in vielen Themen und Prozesse, regional sowie international, im allgemeinen und auf der assyrischen Ebene insbesondere ausgetaucht. Diese Treffen und Diskussionen führten zur Annährung über allen Themen, die unsrem assyrischen Volk betreffen, das heute in eine schwierigen gefährlichen geschichtlichen Phase geht, die sein nationale und menschliche Existenz, als ein Volk in der Heimat seiner Vorfahren droht. Als Ergebnis dieser Tatsachen, christalisierten sich die Meinungen und Ideen zu einer gemeinsamen und deutlichen Vision zwischen den Parteien und wurden zu Überschrifte auf dem Weg der Verwirklichung der Visionen und Wünsche des assyrischen Volkes.

Um die zukünftige Vision zu bewahren, organisierten diese Parteien die Vision zu einem Zusammenarbeitsblatt, das als zukünftiger Rahmen in dem die meisten beabsichtigte Aktivitäten polarisieren.

Unser Glaube an die Heiligkeit der Zusammenarbeit, die in das Interesse der assyrischen Frage mündet und nicht in die engen  parteiischen Interessen, einigten die vier Parteien und auf höchster Ebene, auf die Zusammenarbeit für die Verwirklichung folgender grundlegender Punkte:

  1.  Die höchstmögliche Zusammenarbeit in allen Ebenen für   das Dienen der assyrischen Frage.

2.  Die gegenseitige Vertretung in Ländern, in denen eine dieser Parteien nicht vertreten ist.

3.  Die Ergreifung von gemeinsamen Aktivitäten auf allen Ebenen, um die Übermittlung der assyrischen Frage, sowie die Leiden unsres Volkes in seiner Heimat, an die internationalen Bühnen und Menschenrechtsinstituten. Auch die Übermittlung eines optimistisches Bildes an den assyrischen Menschen - da wo er lebt - um stolz in der Vergangenheit seiner Vorfahren und optimistisch in der Zukunft seiner Kinder zu erblicken.

4.  Die Arbeit für die Festigung des assyrischen Existenzes in seiner Heimat und ganz besonders im Irak. Sowie die Verhinderung der Verschmelzungs-  und Spaltungsversuche an unser Volk seit Hunderten von Jahren.

5. Die Erkennung der bitteren Lage, in der sich der assyrische Bürger befindet, auf der individuellen, sowie auf der institutionellen Ebene, damit er die gegen ihn gestrickten regionalen Verstrickungen durchschaut – die ihn zu mehr Vertreibung und Zwangsspaltung bringen -. So kann er sich besser seiner Lage anpassen und in der Zukunft mit Voller Kraft, Stabilität und Selbstvertrauen für die Erlangung seiner politischen, kulturellen, sozialen und admenstrativen Rechte starten.

6.  Die Zusammenarbeit auf der Informationsebene, in den zur Verfügung stehenden Mitteln der einzelnen Parteien.

7.  Keine dieser Organisationen darf Pressemitteilung oder Erklärungen Veröffentlichen, die anderen schaden oder negative Einflüsse auf den uns verrauten Wiederstandweg haben.

8. Keine dieser Parteien,  darf alleine existenzielle Entscheidungen  oder intern-assyrische oder externe Koalitionen eingehen, die Einflüsse haben können auf eine assyrische Partei oder auf die heilige assyrische Frage eingehen.

9.  Die Bewahrung der Unabhängigkeit aller Parteien, mit der Berücksichtigung der Punkte dieses Blatts und die Arbeit für Ihre Umsetzung in die Praxis.

10.  Die Arbeit für die Näherbringung der Einsichten der assyrischen Institute und ganz besonders die politische davon, für die Erlangung eines gemeinsamen Nenners, um die innere Konflikte und Missverständnisse zu lösen und die Erlangung einer prinzipiellen Einigung  über einem einheitlichen Rahmen, die die politische Vertretung unseres Volkes in allen seinen Konfessionen Loyalitäten übernimmt und gewinnt damit sein Vertrauen und seine Unterstützung. 

11.  Resptierung der konfessionellen Namen unseres Volkes, doch diese sind kein Ersatz für den assyrischen nationalen Namen.

12.  Die Bekämpfung sippenhaftlicher Einflüsse in unserer Institutionen und aller Art von Fundamentalismus und Inisal.

13. Die Ergreifung von politischen Mitteln in der Verwirklichung der einzelnen Punkte dieses Blatts.

14.  Die Ablehnung aller Art von Terror, religiöser Fundamentalismus und Fanatismus egal aus welcher Seite es kommt. Dies führt meistens zu zerstöririschen  Aktivitäten, durch das Verlieren von werte Prinzipien und menschlichen Charakter.

15.                    Wenn eine Partei einen dieser Punkte bricht, so können die anderen Partein die Mitgliedschaft dieser Partei mit der einfachen Mehrheit auflösen. Dies nach einer schriftlichen Abmahnung, in der, der Bruch verdeutlicht wird.

 - Dieses Blatt kann erweitert werden -

 Wiesbaden, 01.03.2003

 

SHURAYA

Partei für die Befreiung Assyriens

Assyrische Demokratische Partei

Assyrische Befreiungsbewegung

 

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Pressemitteilung

Zur aktuellen Lage der assyrischen Christen im Schatten des III. Golfkrieges

Sorgenvoll beobachten die assyrischen politischen Organisationen, die Lage des assyrischen Volkes im Irak. Die Assyrer-Chaldäer-Syrer sehen sich selbst als die christlichen Nachfahren jener Urbevölkerung des Iraks, deren Siedlungsgebiete schon seit tausenden von Jahren vor Christus im Zweistromland sind. Mit dem frühen Christentum, der sich seit der ersten Generation der Apostel in Mesopotamien entfalten konnte, entwickelten sich viele Gemeinden. Die Spaltungen innerhalb der Kirche, haben auch bei den Assyrern ihre Auswirkungen, so haben die Assyrer in der Gegenwart wie es auch bei anderen Völkern der Fall ist mehre Kirchen (Syrisch-Orthodoxe Kirche, Syrisch-Katholische Kirche, chaldäische Kirche, Apostolische Kirche des Ostens sowie einige evangelische Gemeinden). Die Verfolgung und Unterdrückung hatte Ihren Höhepunkt mit dem Genozid der Jahre 1914/15; damals starben über 500.000 Angehörige dieses Volkes. Im Jahr 1933 wurden 7000 Menschen in der Ortschaft Simele im Irak durch damalige Regierungstruppen ermordet. Unsere Dörfer, wurden während dieser Massaker zerstört, die Häuser geplündert. Unter der Herrschaft von Saddam Hussein musste unser Volk unter einer systematischen Unterdrückung leben. Neben der Missachtung der Menschenrechte blieben dem assyrischen Volk ethnische, kulturelle und politische Rechte verwehrt. Seit der Machtübernahme durch die Baath – Partei (1968): § sind über 350 assyrische Ortschaften zerstört worden, § Zehntausende assyrische Männer in den Golfkriegen gestorben und § Hunderttausende Menschen mussten ihre Heimat als Flüchtlinge verlassen. Neben der humanitären Hilfe sind die Assyrer auf politische Unterstützung seitens der westlichen Demokratien angewiesen. Denn diese ethnische Volksgruppe ist zwar in der irakischen Opposition vertreten, jedoch bisher nicht ausreichend berücksichtigt worden. Die assyrischen politischen Organisationen fordern: · Die Anerkennung der Assyrer als ein Volk in der irakischen Verfassung sowie die Verankerung von administrativen, politischen und kulturellen Rechten. · Die aktive Teilnahme an den führenden Organen der irakischen Opposition: In dem Sechser-Ausschuss aus dem Konferenz von Salah-Adin (Februar 2003), wurden den zwei kurdischen Parteien Sitz gewährt, jedoch die Turkmenen und die Nation der Assyrer-Chaldäer- Syrer wurden vernachlässigt. · Das legitime Recht der rückkehrenden Vertriebenen auf eine gesicherte Rückkehr in ihre Heimat. · Die Erhöhung der prozentualen Vertretung der Assyrer auf 7 %. Die Assyrer sehen sich mit humanitären leiden konfrontiert und wenden sich an die Menschen in Deutschland, die starkbedrängten Flüchtlinge und die Opfer von politischen Willkür und Gewalt großzügig zu helfen.

Wiesbaden, 30.03.03

ADO, ADB-Europa, APP; GFO, SHURAYA

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SHURAYA

 

SHURAYA wurde  im Jahre 1978 von assyrischen Intellektuellen im Libanon gegründet.

Die Gründer zielten mit der Gründung der SHURAYA-Partei darauf hin:

 

  • Die Gründung einer Miliz, um das Existenz der christlichen Gesellschaft und die der in ihr lebenden assyrischen Gesellschaft zu verteidigen.
  • Sammlung von Spenden für assyrische Flüchtlinge und Bedürftige.
  • Die Pflegung der assyrischen Kultur, Sprache und Identität, in dem die Jugend seine Geschichte seine Sprache besser Kennen lernt.
  • Das Erlangen der demokratischen Menschenrechte des assyrischen Volkes, sowie seine Kulturelle und politische Rechte, in der Anerkennung der assyrischen Nation als eine eigenständige Identität und der freien Ausübung der traditionellen Gebräuche und religiösen Ritus.

       

Wir lehrten dem Jugend seiner nationalen Identität bewusst zu werden. Durch politische und kulturelle Programme meistens in Zusammenarbeit mit der  assyrischen Liga und der assyrische Jugendunion konnten wir unsere Arbeit organisieren. Wir sind gegen die Arabisierung, Türkisierung oder  Kurdisierung unserer Geschichte, unserer Kultur und unserer Heimat Mesopotamien. Wir sind jedoch strikt gegen die Arabisierung und Islamisierung des Libanons.

Die Politik der Organisation ist Charakterisiert durch die Ablehnung des syrischen Präsens im Libanon und der Bildung einer unabhängigen territorialen Autonomie mit friedlichem politischem Kampf.

SHURAYA war die einzige  bewaffnete assyrische politische Organisation im Libanon und kämpfte als Teilmiliz in den Libanesischen Streitkräfte. Aus diesem Grund wurden  ihre Mitglieder und Mitstreiter nach dem Einmarsch der syrischen Besatzungsmacht und seine Verbündete in Ostbeirut verfolgt. 

Die Organisation war ein Gründungsmitglied der  „ Ost- Christlichen Ausschuss „ geworden, die aus politischen, kulturellen und religiösen Institutionen von östlichen Christen in Libanon gegründet wurde.

Die Organisation in Mesopotamien verbreitete ihre Tätigkeit nach Syrien und arbeitete dort im Untergrund.  Sie  verbreitete ihre Tätigkeit auch auf die Lage der syrischen Christen  (Assyrer) in der Türkei, Iran und im Irak. SHURAYA verurteilte die Maßnahmen der Zwangsauswanderung und die Verfolgung der Assyrer durch die Kurden sowie der Eroberung christlicher Dörfer im Norden Iraks und nahm teil mit anderen assyrischen Organisationen an der Bildung einer assyrische Delegation in der irakischen Opposition und der Formulierung der Ziele und Wünsche Chaldo-Assyrer in einem neuen demokratischen Irak. 

 

SHURAYA  erkannte die neue Weltordnung  und wurde zu einer politischer Organisation, die auf einer  friedlichen Basis ihre Ziele durchsetzen will - und mit friedlichen Mitteln die Menschenrechte unseres Volkes verteidigen. Sie arbeitet mit anderen assyrischen Institutionen um die Lage unseres Volkes der Weltöffentlichkeit auszuschildern und ist für die Anerkennung der Holocaust an den Assyrer und der Verurteilung der Täter und der Erlangung eines angemessenen   Wiedergutmachung.

 

SHURAYA - Deutschland ist als Exilsektion sehr Aktiv, sie veröffentlichte das Organ der SHURAYA und vertritt die Organisation in der BRD.  Sie betrachtet sich jedoch auch als eine Menschenrechtsorganisation, die  die Verteidigung der  Menschenrechte der  assyrischen Christen   in der Welt zu ihrem Ziel  gemacht hat  Ihre Mitglieder versuchen durch die politische Arbeit, die Probleme der Assyrer in der Welt bekannt zu machen ganz besonders auf regionaler Ebene sowie die Ziele und Idealen der SHURAYA zu verbreiten.

 

 

SHURAYA-Deutschland

 

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Pressemitteilung

Abgeschobene irakische Flüchtlinge aus dem Libanon

 

 

Aufgrund libanesischen-syrischer und irakischen-syrischer Abkommen und im Hinblick auf die politische, sicherheitspolitische und geheimdienstliche Abkommen zwischen der syrischen und irakischen Regime und Ihr Einfluss auf die libanesische Politik, schob die libanesische Regierung Hunderten   von im Libanon flüchtenden Irakern ab.

Diese auf Syrischer Einfluss und irakisches Antrags Abgeschobene (unter Ihnen waren auch drei Assyrer) wurden von libanesischen an syrischen Sicherheitsbeamten übergeben und diese übergaben sie dann an die irakischen Sicherheitsapparat. Die Flüchtlinge wurden dann gefoltert und zum Teil ermordet oder wurden Ihnen Gliedern abhakte und dann an die Angehörigen übergab.

 

Diese  Terrorismus des 21. Jahrhunderts zeichnet die arabischen Regime und insbesondere die Art und Weise der Baath-Partei zu regieren.

Die syrische und libanesische Regime wussten natürlich von den Folgen dieser Abschiebung, sind für diese Tat mitverantwortlich.

Diese blutige Regime, die die Ehre Ihrer Völker entbehrten, sprechen gleichzeitig von Freiheit, Rechte und Ehre Ihrer Völker und der Schuldige ist wie immer der Zionismus!!!!

Wir fordern alle ehrenvolle Menschen in der ganzen Welt auf, sich gegen die faschistische und rassistische Regime zu stellen.

 

Wir fragen alle assyrische Organisation und alle Kirchen, wo seit ihr und ist euer Ziel wirklich die Loyalität zu dem syrischen Regime...??!!

Wir in SHURAYA verurteilen diese Tat in schärfster Form und fordern alle Menschenrechtsorganisationen, die Taten dieser Regime zu veröffentlichen und aufzurufen zum stoppen der Repressalien gegen das syrischen-chaldäischen-assyrischen Volk. 

 

Wir grüßen unsere Freunde in den ´libanesischen Streitkräfte´, ´Partei der freien Patrioten´ und ´Partei der Falangisten´, für Ihre ehrenvolle Position und die Demonstration für die Freilassung der Flüchtlinge und gegen Ihrer Übergabe an den irakischen Geheimdienst.

 

 

SHURAYA/ Das Politbüro

Beirut, 21.06.2002

 

Menschenrechte in Syrien

 

 

  

   Menschenrechte in Syrien

 

   Der neue Kurs des syrischen Regimes hat in der Bevölkerung eine Erleichterung ausgelöst. Die Begeisterung über die wirtschaftliche Öffnung und der kommenden Stabilität der syrischen Wirtschaft, lässt die Fragen der Demokratisierung und der Menschenrechte auch auf der syrischen Strasse zu einer Nebensächlichkeit geringen. Unseren Quellen Folge beherrscht die Korruption die syrische Wirtschaft, zu dass die meisten großen und wichtigen Privatunternehmen Syriens in Besitz oder Teilbesitz von Regimefunktionäre oder deren Angehörige sind, dass diese Modernisierungsgewinner meistens Anteilsaber der Machtstruktur des Systems sind, das nur durch die Baath-Partei, die politisierte Armee und die Macht des Sicherheitsapparates aufrechterhalten werden kann. Die Banken sind staatlich und verfügen über knappe Devisenreserven. Die Vetternwirtschaft führt zu großen sozialen Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten. Das Arm-Reich-Gefälle ist gewachsen. Dem entspricht die Realität: Der ökonomischen Modernisierung Syriens folgt nicht die politische. Auf Grund der relativen Stabilität bekämpft das Regime unaufhörlich die Menschenrechte und unterdrückt die Freiheiten der syrischen Bevölkerung, ohne auf Gegenwehr seitens der Bevölkerung zu stoßen - und geschützt an dem Notstandsgesetz.

 

„ Beschränkung der Freiheit des einzelnen, vorbeugende Inhaftierung von Personen, die im Verdacht stehen, die öffentliche Sicherheit zu gefährden... „ (Art. 4 a des NSTG)

 

Das ist ein Teil des Notstandsgesetzes, das seit März 1963 in Syrien gilt. Auf Grund dieses Gesetzes sind  diverse Sicherheitskräfte befugt, willkürliche Festnahmen, Haft ohne Anklage, Folter, Verschwindenlassen und extralegale Hinrichtungen durchzuführen ( Bsp. Salah Jdid der frühere Vize-Generalsekretär der arabischen sozialistischen Bath-Partei, der seit 1970 verhaftete kranke Mann, wurde am 19.08.1993 mit einer Spritze getötet, die dazu gedacht war seine Gelenkschmerzen zu mildern). Dieses Gesetz wurde in hohem Maße dazu missbraucht, um den Sicherheitsaparte mehr Macht zu geben, damit jegliche Opposition rigoros unterdrückt werden kann.

Es sind Fälle bekannt von unfairen  Gerichtsverhandlungen  des obersten  Staatssicherheitsgerichtes von politischen Gefangenen, die seit zehn Jahren und mehr in Haft sitzen, wo die Beklagten meistens zu länger als zehn Jahren verurteilt wurden. 

 

Die syrische Verfassung garantiert eine Reihe von international anerkannten Menschenrechte, sowie die Pflicht des Staates, die Freiheit, Würde und Sicherheit des Einzelnen zu schützen. Gemäss „ Art. 25". -Anordnungen die nicht im Gesetz sind, bedürfen die Überprüfung des Parlamentes, was bei vielen Fällen fehlt  und somit illegal und rechtlich bodenlos sind- so können Sicherheitsbehörden, jeder Zeit jeden Verdächtigen ohne sofortige Benachrichtigung einer zentralen Behörde in Haft nehmen, (Es sind Fälle bekannt, von Verhaftungen, die auf persönlichen Gründen der Beamten basieren). Im Haftanstalt bzw. Im Zuchthaus beginnen andere Menschenrechtsverletzungen. Das Recht des Inhaftierenden auf Rechtsbeistand wird ihm verweigert, ganz zu schweigen von dem  Recht auf Besuche von Familienangehörigen - Angehörige werden nicht über erfolgte Festnahmen und den jeweiligen  Standort unterrichtet - und das Recht bei einer Außenstehenden Behörde Beschwerde einzulegen wird gar nicht berücksichtigt als gebe es nicht. Dass der inhaftierende jedoch gefoltert wird, gehört zum alltäglichen Leben, es wird sogar das Recht auf medizinische Betreuung verweigert ( In den Militärgefängnisse gibt es sogar keinerlei medizinische Betreuung), so dass einige der Inhaftierten unter den Folgen der Folter und sterben.

Die Sicherheitsbehörden und die Staatssicherheitsgerichte, sehen in der Zugehörigkeit zu einer oppositionellen oder geheimen Organisation ein Gefahr für die innere Sicherheit des Landes. Die Sympathie zu einer verbotenen Gruppierung kann den Verdacht bei den Sicherheitsbehörden erwecken, staatsfeindlich zu sein und damit auch ein Gefahr für die öffentliche Sicherheit. Natürlich ist das Verlegen und Zirkulieren von falschen Informationen, die den Verdacht erwecken die Staatssicherheit zu gefährden genau so strafbar. So müssen diese Personen mit Inhaftierung ohne Anklageerhebung, Folterung und Repressalien rechnen. Den Gegnern der Revolution wird nach §6 NSTG die Höchststrafe verhängt ( hier lebenslänglich und in besonderen Fällen sogar die Hinrichtung).

 

Hier eine Liste, der uns bekannten syrischen Organisationen, die von den syrischen Behörden nicht anerkannt werden und somit in der Opposition stehen. Ihre Mitglieder können in Syrien nur im Untergrund agieren.

·          Die syrische Kommunistische Partei/Politbüro CPPB (Anführer Riad Altürk  von Okt./80 bis Dez. / 98 in Haft)

·          Partei für kommunistische Aktion PCA (gegründet 1976 und wurde früher Liga für Kommunistische Aktion genannt)

·         Die demokratische Bath-Partei.

·          Die demokratische sozialistische Bath-Partei (rechter Flügel)

·         Partei der arabischen sozialistischen Union

·         Demokratisch - nasseristische Volksorganisation.

·          Die arabische revolutionäre Arbeiterpartei (Anführer: Yasin Alhafiz)

·          Partei der Moslembrüderschaft (Ihre Mitgliedschaft ist nach Gesetz Nr. 49/1980 unter Todesstrafe gestellt).

·         Komitee für die Verteidigung demokratischer Freiheiten und Menschenrechte in Syrien (14 Ihre Mitglieder wurden im März 1992 nach mehr jähriger Haft, zu 5 bis 10 Jahren vom Staatsicherheitsgericht verurteilt, ohne ihnen das Recht auf Widerspruch zu räumen).

·          Athaluf Aluatani l tahrir Suria ´ die nationale Koalition für die Befreiung Syriens´ (eine Koalition islamitischer Kräfte im Ausland)

·          Nassiristische Volksorganisation (200 Personen wurden im Jahre1986 verdächtigt zu dieser Organisation anzugehören und verhaftet. Die meisten wurden nach langjähriger Haft jedoch entlassen)

·          Nationaler Ausschuss für die Verteidigung der politischen                                   Gefängnissen in Syrien (Gewaltlose unabhängige Gruppe, agiert von Syrien aus) 

·         Partei des 23. Februars

·         Die arabische kommunistische Organisation

·         Partei der Einheit (BKITI)

·         National Demokratische Allianz

·         Nationale Front zur Rettung Syriens

·         Syrischer Front für die Solidarität mit libanesischen Volk

 

         

Wichtig an dieser Stelle ist zu erwähnen, dass die zugelassene politische Parteien ( Arabische sozialistische Union, Syrische kommunistische Partei-Zentralkomitee, Organisation der Einheitssozialisten) reine Akklamationsorganisationen der ( dem wissenschaftlichen Sozialismus nahestehenden) Baath-Partei sind und sollen den Eindruck erwecken, dass Syrien über ein Mehrparteiensystem verfügt. Sie bilden mit der Bath-Partei einen sogenannten " fortschrittlichen Nationales Front". Diese Parteien dürfen allerdings innerhalb der Schüler-, Studentenschaft und der Armee nicht aktiv sein. Auch an den Parlamentswahlen konnten keine Oppositionsparteien teilnehmen, obwohl das syrische Regime mit diesen Wahlen den Schein von demokratischen Wahlen zu erwecken versuchte.

Es sind Fälle bekannt von Eliminierung von Regimegegnern im Ausland durch die Geheimdienstorgane, abgesehen von Spitzeldiensten in deren Rahmen Informationen über die im Ausland lebende Syrische Staatsbürger gesammelt werden.

Angehörige palästinensischer Organisationen  werden, soweit eine nicht prosyrische Aktivität verdächtigt wird, verhaftet. Auch Studenten und Schüler werden nicht verschont. So befanden sich in Syrien ca. 5000 palästinensische Gefangene. Im März 1991 wurden zwischen 500 und 600 politische Gefangene palästinensischer Herkunft freigelassen, dem Rest wurden terroristische Aktivitäten  vorgeworfen, so dass dieser Vorgang als diplomatischer Schritt gesehen wurde, um eine bestimmte Seite zufrieden zu stellen, dass damit keine Änderung der Lage der Menschenrechte in Syrien zu sehen war, denn ähnliches tat Syrien im Mai und Nov. 1989 um die Beziehung mit der PLO zu verbessern.

Auch aktive Gewerkschaftler und Angehörige von Berufsverbänden, die Kritik gegenüber dem Regime ausüben bleiben nicht verschont.

 

Der wachsende religiöse Fundamentalismus in der syrischen Bevölkerung im allgemeinen macht sich sehr bemerkbar. Er beeinflusst das laben der Christen in Syrien  negativ. Viele Christen  wandern aus Angst vor der Zukunft aus. Die Christen bildeten im Jahre 1900 40%  der syrischen Bevölkerung, im Jahre 1960 waren sie 12% und im Jahre 1991 nur noch 11% (  die von dem Regime harte bekämpfte fundamentalistische Moslembrüderschaft sorgte Anfang der 80er Jahren für Besorgnis innerhalb der christlichen Gemeinschaft, weil sie das Regime zu stürzten zu ihrem Ziel machte und die Gründung eines islamischen Gottesstaates in dem die Shariya als einzige Quelle der Gesetzgebung gemacht wird) in den letzten Jahren war eine Auswanderungswelle zu betrachten hauptsächlich aus dem Nordosten Syriens. Es ist jedoch trotzdem keine gezielte politische Verfolgung der Christen in Syrien allein wegen ihres Glaubens bekannt, es sind allerdings Fälle bekannt von Diskriminierung und Benachteiligung der Christen, sowie Fälle von feindseligen Handlungen, Morden an christlichen Soldaten und Überfälle auf Konvertiten. Dies würde in einem demokratischen Regime nicht passieren dürfen, denn die Christen in Syrien sind ins Gesellschaftsleben ihres Landes integriert, und sind wegen Ihrer ethnischen Zugehörigkeit als Nachfahren der alten Assyrer, Aramäer und Babylonier, die Urbevölkerung von Syrien und Mesopotamien (sie bildeten auch Zeitlang die Mehrheit der Intellektuellen und Gelerntenschicht in der syrischen Bevölkerung, es sind Persönlichkeiten bekannt, die politische Parteien in Syrien gründeten wie Michel Aflak Gründer der Baath-Partei und Antone Saade Gründer der syrischen National-Partei, aber auch Personen die im öffentlichen Leben Syriens eine große Rolle spielten). Doch in einem Land, wo der Sicherheitsdienst und die Prinzipien der regierenden Partei, über der  Staatsgewalt stehen, ist das ganze wenig  zu vermeiden. Von der anderen Seite wissen Syrienexperten, dass das Regime dessen Führung sich selbst aus Mitglieder religiöser Minderheit der Alewiten zusammensetzt, äußerlich gegenüber Minderheiten tolerant scheint bei der Ausübung ihres religiösen Brauchtums und der kirchlichen Aktivitäten, soweit diese nicht die Sicherheit des Landes gefährden oder bei den Moslemischen Bevölkerung missionieren. Nur dies tut das Regime nur um durch die angegrenzte Freiheit  die Sympathie der Minderheiten -ganz besonders der Christen- aufzuzwingen, gegen die sunnitische Mehrheit der syrische  Bevölkerung.

 

Im Nordosten des Landes (Mesopotamien) sind die Sicherheitsbeamten besonders mächtig und Einflussreich. Dort leben viele Christen verschiedener Konfessionen. Das größte Teil davon ist Angehörige der syrisch-orthodoxen Kirche. Bei Diesen Christen handelt es sich um religiöse, ethnische und sprachliche Minderheit der aramäisch sprechenden assyrischen Christen. Zum größten Teil Nachfahren christlicher Flüchtlinge aus dem in der Türkei liegenden Grenzgebiet, die damals von den Repressalien und den Morden der Kurden und der türkischen Armee flüchteten. Sowie auch assyrische Christen, die im Jahre 1933 aus dem Irak flüchteten, die von den Franzosen im Gebiet am Fluss Khabur angesiedelt worden sind.  Die assyrischen Christen leiden ganz besonders unter der panarabischen Ideologie der Bath-Partei. Die, die ethnische und kulturelle Eigenständigkeit von Minderheit im arabischen Einflussraum negiert und christliche Minderheiten als christliche Araber betrachtet ( In der Volkszählungen werden Angehöriger dieser Volksgruppe nicht als eine ethnische Gruppe gezählt, sondern als syrisch-arabisch bezeichnet), so wurde im Jahre 1958 ( Jahr der Gründung der Vereinigten Arabische Republik)den Nationalen Minderheiten durch das Gesetz Nr. 160 verboten, private Schulen zu gründen. Im Jahre 1963 mit der Machtübernahme, begann  die  Arabische Sozialistische Baath-Partei ihren Einfluss auf die bildungspolitische Praxis stärker geltend zu machen. Sie erschwerte sogar die Neugründung von Privatschulen durch den Erlass Nr. 1537/7/L vom 08.10.1963. Im Jahre 1967 wurden sogar alle Privatschulen auf Grund des Gesetzes Nr. 127 direkt von Beamten des Erziehungsministerium verwaltet. Diese Maßnahmen hätten faktisch den Verlust der eigenen Muttersprache zu Konsequenz. Viele katholische Privatschulen weigerten sich das Gesetz zu befolgen und schlossen ihre Schulen zu Beginn des Jahres 1967/68(41 Schulen der Grundstufe und 51 der Mittel- und Oberstufe). Zu überprüfen ist, ob diese Maßnahmen als Zwangsarabisierung gezeichnet werden können.

 

In der Gegenwart trauen sich viele assyrische Jugendliche nicht ihre Muttersprache in den Sonntagsschulen zu lernen, um keine Verdächtigung zu erwecken, zu der nationalen Wiedererwachungsbewegung der aramäisch sprechenden Christen zu gehören.

 

 

Christen werden in Nordostsyrien in verschiedenen Arten verfolgt und von verschiedenen Seiten. So werden Christen von der PKK (die Aktivitäten dieser Organisation werden von den syrischen Behörden geduldet und Unterstützt, aber genau registriert) verfolgt und zur Auswanderung aus dem Gebiet gezwungen, obwohl die PKK dies öffentlich nicht Bekannt gibt, fördert sie Ausschreitungen  gegen Christen, um zu einem allein von den Kurden bewohntes Gebiet zu gelangen und das assyrische  Prozesses ( wie der Fall in der Türkei und im Irak ist) sowie die assyrische Minderheit zu kurdisieren (seit dem zweiten Golfkrieg flüchteten viele Kurden und damit verschiedene Irakisch-kurdische Organisationen die Ihre Büros im Gebiet haben und Ihre Stärken gegeneinander sowie gegenüber der christlichen Bevölkerung stark präsentieren). "Zu überprüfen ist ob die Verfolgung dieser nichtstaatlichen Personengruppe als Mittelbare Staatliche Verfolgungsmaßnahme zu rechnen ist, denn die syrische Regierung und ihre Apparate billigen diese Maßnahmen und nehmen sie tatenlos hin und versagen damit den erforderlichen Schutz“.   

Unseren Quellen zu Folge existiert in der Stadt Al Malkiye (nah der türkischen Grenze) Mafia Ähnlich Gruppe der Familie AL-SAID und Elemente des Sicherheitsapparates. Zu  der Spezialitäten dieser Gruppe gehört die Wegnahme von Anbauboden von ihren rechtmäßigen Besitzern und ohne offiziellen Urkunden diese Boden bewirtschaften natürlich ohne die Besitzer daran teilzunehmen.

Unter der Schirmherrschaft des Sicherheitsapparates blieben folgenden Straftaten an Christen unbestraft.

 

·         1980 wurde den Söhnen des verstorbenen protestantische Bischofs Hanna Eliya das Landbesitz mit Gewalt genommen.

·         Die Bauern des Dorfes West-Suaidiye wurden aus ihrem Dorf ausgetrieben und deren Häuser wurden zerstört.

·         1983 prügelten sie den Landbesitzer Gabro Eliya und nahmen ihm sein Land drei Jahre weg.

·         Ebenso  wurde den Landbesitzern Isa Paulus und Shekro Eliya Ihr Land beraubt.

·         1985 hinderten sie mit Waffengewalt die Bauern des Dorfes Al-Fardus den Anbau ihres Dorfes unter Verfälschung von einem Kaufvertrag für das Land  des verstorbenen Anwaltes Nizar Alabshar.

·         1993 wurde die Hälfte der Abbaufläche des Landbesitzers Shekro Eliya im Dorf Haiaka enteignet.

·         Ein misslungener Versuch die Ländereien der Bauerngenossenschaft in Al-Maduha Hasch- und Waffenhandel.

 

Auch die Ländereien und Besitztümer der syrische orthodoxen Kirche blieben nicht geschützt von dieser mächtigen Bande (deren Hauptbeschützer ein  großer Armeeoffizier laut Gerüchte sei). Im Jahre 1992 wurden die Ländereien im Dorf Al-Fardus deren Besitzerin die syrisch-orth. Kirche in  Al Malkiye ist, beraubt und von dem Nutzer Michael Numan abgenommen. Auch mit einem Gerichtsbeschluss wurden Ländereien im selben Dorf beraubt und wurden als bewiesene bisherige Nutzer der Ländereien vom Gericht bestätigt. Obwohl die syrisch-Orthodoxe Kirche nichts davon weis, Ihre Ländereien einem muslimischen Bauer zur Verfügung gestellt zu haben und ganz sicher nicht in diesem Dorf, deren gegenwärtige Bauern Christen sind.

Auch einer Tankstelle deren Pächter die Familie Al-Said ist, wurde durch gefälschte Unterlagen und falsche Aussagen zu ihrem Besitz.

Wichtig zusehen ist hier wie schutzlos christliche Bauer und Landbesitzer sind, gegenüber Banden, Gruppierungen und Sicherheitsbehörden, wenn diese, sie berauben und Ihre Besitztümer ihnen wegnehmen.

 

In dem sehr empfindlichen Gebiet des Nordosten Syriens, erwacht der religiöse Fundamentalismus bei den Kurden, insbesondere nach der Ausweitung der Aktivitäten der kurdischen Hisb-Ulah aus der Türkei nach Syrien und dem Einwanderung irakischer Kurden. Christen werden nicht nur nicht geschützt sondern werden auch Übergriffe seitens moslemischer Extremisten  nicht oder zögernd geahndet. Obwohl Übergriffe bis jetzt Einzelfälle waren, ist die Lage sehr empfindlich und besonders ernst zu nehmen.

Es reicht den Verdacht zu einer assyrischen oder christlich-libanesischen Organisation anzugehören, um verhört und gegebenenfalls gefoltert zu werden, um damit unter anderem zu einem Geständnis zu gelangen.

Hier eine Liste der uns bekannten politischen Organisationen, von christlichen Minderheiten für deren Mitglieder, die Gefahr politischer Verfolgung droht:

 

-          Assyrische demokratische Organisation ( ADO)

-          Beth-Nahrin assyrische Partei ( Hauptsitz in den USA)

-          SHURAYA ( assyrisch, mit Hauptsitz im Libanon)

-          Partei für die Befreiung Assurs

-          Armenische Geheimarmee für die Befreiung Armeniens

           

 

Denn diese Organisationen beschränken Ihre Zielsetzung und Ihre Aktivisten nicht nur auf  die Pflege Ihrer Kultur, Sprache, sondern haben sie politische Ziele, die unmittelbar  mit den Zielen und Prinzipien der Bath-Partei im Konkurrenz stehen  ( Die syrischen Behörden verhalten sich seit einiger Zeit im Bezug auf die Angehörigen der ADO relativ ruhig, so dass es sich nur von den Aktivitäten des Einzelnen abhängt, wie er sich öffentlich dazu bekennt und Ziele der ADO verbreitet, denn damit provoziert er die Verfolgung der Sicherheitsbeamten, dies ist jedoch für das aktive Mitglied manchmal unvermeidlich). Dazu noch die Angehörige und Exangehörige christlicher Milizen und Organisationen im Libanon:

 

o         Die Libanesische Streitkräfte (FL) (verbotene christliche politische Partei in Libanon. Gegründet 1976. Unterhält Büros im Ausland  und ist gegen die syrische Besatzungsmacht in Libanon. Anführer ist Dr. Samir Gaaga, der im Jahre 1990 einen Ministerposten ablehnte, in der damals neugegründeten Allparteienregierung von Ministerpräsident Karame. Die FL kämpften seit 1978 gegen die syrischen Besatzungsmacht die Syrischen Behörden verdächtigen die FL, zahlreiche Bombenangriffe und Attentate in Syrien und Libanon verantwortlich zu sein).

o        Kataib-Partei (Phalangisten)

o         Südlibanon-Armee (Miliz die nach dem Abzug der israelischen Armee aus Libanon aufgelöst worden ist. Ihr gehören unserer Informationen zu Folge ca. 40 syrische Christen an)

o         Hisb-Alwataniyin-Alahrar (Nationalliberale Partei, Gründer der ehemalige Präsident Kamil Shamoun)

o        Zedernwächter: eine nationalistische Organisation, die gegen die syrische Besatzung eintritt.

 

Die Angehörige und Sympathisanten dieser Organisationen werden inhaftiert. Es sind Fälle bekannt von Verschwindenlassen von Inhaftierten in syrischen Haftanstalten der Sicherheitsbehörden und Militärgefängnisse, weil ihre Aktivitäten dadurch unter anderem gezielt gegen die syrische Armee gerichtet waren.

 

Die Lage der Christen in Syrien hat sich infolge des Libanonkonfliktes verschlechtert, die Christen werden schneller in Verdacht geraten mit christlichen Milizen in Libanon kooperiert zu haben, dies wird wahrscheinlicher, bei Christlichen Männern, die schon mal in Libanon gewesen waren. Besonders Schwierig ist  es für syrische Christen, die sich im Libanon seit Ihrer Kindheit aufhielten, und die Einberufung zum Wehrdienst nicht befolgten. Sie werden eingezogen und gegebenenfalls misshandelt und wenn Ihnen die Mitarbeit in einer christlichen Miliz bewiesen wird, sind ihre Schicksale unbekannt. Gemäß Art. 263 des Staatssicherheitsgesetzes, wird die aktive militärische Kooperation als Verrat eingestuft. Bekannt ist uns auch, dass Verbindungen auf verwandtschaftlichen, geschäftlichen oder religiösen Basis berühren zwischen Christen in Syrien und im Libanon seit langer Zeit bestehen - die Maronitische Kirche hat zahlreiche Angehörige in Syrien, die Syrisch Orthodoxe, syrisch-katholische, Griechisch-orthodoxe und  Griechisch- Katholische und der alten apostolischen Kirche des Ostens haben ihre Mitglieder in beiden Ländern.

 

 

   Diese Maßnahmen sind ganz besonders  Verstöße gegen die Artikel 3, 5, 9 und 20 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und gegen den internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte/Artikel 9 ( Absatz 1) und somit keine reine innerstaatliche Angelegenheit eines Landes mehr. Denn die meisten Grundfreiheiten erweisen sich für die Machtstruktur in Syrien als wertlos und der Mensch vermisst den einfachsten Formen der Demokratie, Freiheit und des Schutzes der Menschenrechte. Denn die Förderung und der Schutz der Menschenrechte ein legitimes Anliegen der internationalen Gemeinschaft sind.

 

 

  

 Wir verlangen:

 

 

-   Die bedingungslose Freilassung aller gewaltloser politischer Gefangenen

-   Die sofortige Freilassung aller Personen, die nach Ablauf der gegen sie verhängten Strafen weiter in Haft sind.

-   Die Verbesserung der Umständenden in syrischen Haftanstalten

-   Die Einführung von fären Verhandlungen für Personen die ohne Klage in Haft sind.

-   Die strafrechtliche Verfolgung von Sicherheitsbeamten, die unmenschlichen Praktiken an Gefangenen ausüben

-   Die Gewährung von Schutz und Sicherheit für die Christen im Nordosten Syriens und die Abschaffung von Zwangsauswanderungsmaßnahmen assyrischer Christen.

- Die Abschaffung der Arabisierungsmaßnahmen gegen die Urbevölkerung Syriens und Mesopotamiens und die Anerkennung ihrer nationalen Identität.

-   Die Gewährung der kulturellen Rechte der Assyrer.

-   Die Abrufung der Notstandsgesetzte.

-   Der Abzug syrischer Truppen aus dem Libanon.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung




Am 07. 08. 2001 verhaftete die von den syrischen Besatzern  gelenkte libanesische Armee und Sicherheitskräfte hunderten christliche patriotische Oppositionelle und durchsuchten ihre

Häuser und Büros. Bei den Inhaftierten handelt es sich um friedlichen zivile Gegner des syrischen Präsens in Libanon, die meisten davon sind auch Sympathisanten der Katajeb-Partei, der patriotischen Richtung, der liberalen patriotischen Partei doch überwiegend der Partei der `Lebanese Forces ´, die als gröösste Kraft des christlichen patriotischen Wiederstandes gilt.

So versucht das Regime mit syrischen Befehlen, gezielt den friedlichen Wiederstand des libanesischen Volkes zu schlagen und den Einfluss der Christen in Libanon einzugrenzen.

Die Spielzeuge des syrischen Regimes können durch die importierte Politik der Repressalien keine Sicherheit und Stabilität dem Land erreichen, sondern wird dadurch die Zwangsauswanderung der Christen zu Folge haben. Denn diese bleiben auch stumm gegen der Repressalien und manchmal des gezielten Töötens der Hisbulah und andere gegenüber der christliche Bevöölkerung im Süden.  

Wir fordern den Präsidenten, die Verfassungshütern und die Regierung auf, mit diese Praktiken zu stoppen  und die unschuldigen freizulassen und die Urteile der Gerichte nicht zu politisieren.

Wir appellieren an alle demokratischen Kräften, zu vermitteln, dass die Inhaftierten unverzüglich freigelassen werden und ihnen gegebenenfalls gerechte und unabhängige gerichtliche Verhandlungen zu ermöglichen, was bis jetzt vermisst worden ist.

Es leben der christliche patriotische Wiederstand     


SHURAYA-Deutschland

Der Bundesvorstand der SHURAYA in Deutschland
2001-08-14   
Postfach 12 04 64

65082 Wiesbaden

 

Antwort auf die DOI-Berichte

 

Die Leiden des assyrischen Volkes in seinen Siedlungsgebieten im Nahen Osten, sind hauptsächlich entstanden Wegen seiner anderen nationalen und religiösen Zugehörigkeit.

 

Die SHURAYA ist eine aus dem Leiden des assyrischen Volkes entstandene Organisation. Sie wurde im Jahr 1978 in Libanon gegründet.

Wir in SHURAYA haben nie über die religiösen Verfolgung unsres Volkes geschrieben, doch dies heißt nicht, daß es diese nicht gibt, doch wir haben immer der politischen Verfolgung Vorrang gegeben.

Eine Hauptaufgabe von uns ist es die Menschenrechte der Syrischen Christen ( Assyrer ) zu verteidigen. Wir haben in Libanon bewiesen, daß wir bereit sind unser Leben auch deswegen in Gefahr zu bringen.

 

Es geht bei dieser Abhandlung um die Lage in Syrien und Libanon und den Bericht vom:      von der Deutschen Orientinstitut.

Bei diesem Bericht versucht die D.O.I. die Geschichte Mesopotamiens und der Völkerschaften Mesopotamiens auf der eigenen Art zu analysieren. Doch leider aus einem uns unbekannten Grund versucht die D.O.I. damit nur die Geschichte

gezielt zu verfälschen und sogar die Eigenständigkeit der nationalen Identität der Mesopotamier in Frage gestellt. So fragen wir uns was die deutsche Institut von Interessen daran hat die Geschichte eines so alten Volkes wie die Assyrer zu verfälschen. Dabei ist auch nicht zu übersehen, den Einfluss der arabischen Erzählung der Geschichte Mesopotamiens und der dort lebenden Völker. Es ist so nah sogar an der Ideologie der in Syrien und Irak regierenden Baathpartei, die dabei natürlich die Verschmelzung anderer Nationen  in der arabischen Nation erzielen wollen. Doch welchen Zweck hat die D. O. I. damit.

Wir hatten schon seit einigen Jahren die Berichte der D. O.I

Kritisch analysiert und ihre einseitige Erklärungen, in denen die Verfolgung der Syrischen Christen ( Assyrer ) in den Nahost Ländern verharmlost, oder in manchen Fällen sogar verneint werden.

 

Mit diesem Bericht wird jedoch auch den in diesen Ländern regierenden Regime, die auf der Liste der dem Terrorsismus untersützende Länder eine Unschulderklärung an den Massaker unseres Volkes - und an der Verfolgung unter der unser Volk l in allen seinen Konfessionen leidet. Wir sehen durch diesen Bericht sogar eine Mitschuld an der Verschlechterung der Lage unseres Volkes. Denn unsere Arbeit wird durch diesen Bericht erschwert und im Gegenteil, erleichtert dies den genannten Regimen Ihre Arbeit bei der Verschmelzung unserer eigenständigen Identität und die Aberkennung unserer Nation als eigenständige Nation mit eigener Geschichte, Sprache und Nationalen Gefühlen und die damit verbundenen demokratischen Rechten.

 

Wir in SHURAYA existieren in Syrien und Libanon und sind seit eignen Jahren aktiv, wenn die syrischen Behörden dies verneinen, so liegt es natürlich in ihrem Interesse, um die Existenz der assyrischen Widerstand zu verneinen und die Rolle der assyrischen Wiedererwachungsbewegung zu minimieren.

 

So hat unsere Organisation seine organisierte Aktivität im in Syrien im Untergrund ausgeweitet. Wenn die Informationsquellen der D. O. I. nicht zuverlässig sind oder nur dem Interessen des in Syrien regierenden Regimes zugewidmet sind, so kann natürlich in dem Bericht schlecht über die Existenz unserer Organisation erzählt werden, denn sonst müssen dann diese Quellen und somit die D. O. I. der Weltöffentlichkeit über die Unterdrückung der assyrischen Wierderwachungsbewegung mehr erklären und auch über Verhaftungen von aktiven assyrischen Intellektuellen. Wenn die D. O.I. dies verneint so ist sie auch an diese Unterdrückung beteiligt. Sie ist sogar dadurch daran beteiligt an die Weiterinhaftierung von SHURAYA-Mitgliedern in syrischen Haftanstalten von deren Existenz keine ausländische Organisation bis jetzt Etwas sagte. Doch das was die D. O. I. mit ihrem Bericht erreichte war leider auch noch mehr Leiden für diese Gefangen.

 

Unser organisierter Start war in Libanon. Dort wo wir die moralische, finanzielle und strategische Unterstützung von den Libanesische Streitkräfte erhalten haben. Wir konnten dann unsere Partei politisch, militärisch und administrativ organisieren, so daß wir in der Region ein Gewicht gewannen.

 

Aus Libanon haben wir unsere Aktivitäten nach Europa und Amerika ausgeweitet. Wir versuchen, damit die assyrische Stimme an den Westen zu bringen.

 

Die Lage hat sich nach der vollkommenen Lenkung des politischen Lebens in Libanon durch das syrische Regime

Verschlechtert und unsere Aktivitäten in Syrien, Libanon und im Exil brachten die syrischen Sicherheiten Behörden dazu unsere Aktivisten in Syrien und Libanon mehr aufzusuchen und

Zu inhaftieren und einige von unseren Funktionäre in die Stufe des Höchstverrates eingestuft.

 

Die D. O.I. wollte darüber nichts erzählen und hat sich an unsere Sektion in Deutschland nicht gewandt um mehr zu wissen, sondern liessen aus Damaskus aus Ihnen die Lage in Mesopotamien und Libanon aufklären, so daß sie damit nur in Interesse des syrischen Regimes arbeiteten in der Verdunkelung von Wahrheiten, was uns an der Rolle der D. O.I. sehr zweifeln lässt.

 

Wir wünschen, daß dieser Bericht nicht dem Sinn, der D. O. I. entspricht und dass die verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden.

Wir fordern hiermit auch die D.O.I. als Wiedergutmachung diesen Bericht der öffentlichkeit zu entziehen und einen korrigierten Bericht zu erstellen, wo die Betroffenen von unserem Volk und der SHURAYA mieinbezogen werden. Forschen Sie in Mesopotamien und in den Reihen unserer Gemeinschaft, bei den libanesischen Streitkräften und der deutschen Vertretung in Libanon nach.

Denn dort bekommen Sie Wahrheiten, die in Ihnen das Menschliche aufwecken werden.

 

2. Brief

 

Wir haben in den letzten Jahren beobachtet und festgestellt, dass Veröffentlichungen im Namen der ´Deutschen Orientinstitut´ Fälschungen gegenüber das assyrische Volk  unterbreiten. Dies sehen wir nicht nur als Einmischung in das Schicksal uns Volkes, sondern sehen wir darin auch eine gezielte und direkte Einmischung mit verdeckten Zielen, was selbstverständlich die Antwort aller Instituten unseres Volkes benötigt.

 

Die Behauptungen der D.O.I., in der Personen arbeiten, die besondere Beziehungen zu dem syrischen Regime pflegen, wundern uns nicht mehr. Manchmal behauptet sie, dass die heutige Assyrer nicht die Nachfahren der alten Assyrer sind und manchmal behauptet sie, dass SHURAYA als politische Partei nicht existiert, sondern eher als kulturelle Institution.

 

Wir haben gedacht, dass die schädliche Äußerungen von der D.O.I zu vertreten sind und baten sie, diese Berichte zu annullieren, doch stattdessen hat die D.O.I neulich ein anderes Bericht an die Verwaltungsgerichte rausgegeben, was die Rolle der

D.O.I. als Handwerk des syrischen Regimes bestätigt.

 

Wir sind hier in einem demokratischen Land und haben mit der freien Meinungsäußerung, (die für uns heilige Werte und Prinzipien sind, die bei einigen arabischen Regime nicht zu sehen sind) die Möglichkeit und frei über diese Berichte zu äußern.

 

Die D.O.I hat mit diesen Berichte Ihre Ernsthaftigkeit als unabhängiger Sachverständiger verloren, weil sie eben auch nicht mehr unabhängig wurde.

Welche Quellen hat die D.O.I, dass sie behauptet, dass, wenn es SHURAYA als politische Partei existieren würde, so überschreitet die Anzahl ihre Mitglieder nicht mehr als ein Duzend und unsere Aktivitäten würden sich beschränken auf reine kulturelle Arbeit und das auch für ein Volk, das von der D.O.I nicht anerkannt wird.

 

Die Behauptungen sind vergleichbar mit Äußerungen der diktatorischen Regime im nahen Osten.

Wir in SHURAYA brauchen nicht das Zeugnis einer solchen Institut um zu existieren, doch die gezielten Angriffe auf SHURAYA zeigen, dass unsere politische Aktivitäten, dem syrischen Regime ungemütlich werden.

Die D.O.I und andere, die Wahrheiten verbergen wollen, können das sicherlich für eine Weile tun, die auch lange dauern kann, doch nicht für die Ewigkeit.

Die Wahrheit existiert seit 1978 mit einer Geschichte von ständiger Kampf und dies mit demokratischen und gerechten Mitteln.

 

Wir fordern noch mal die deutsche Orient Institut auf, diese Berichte nach der Wahrheit zu

Überprüfen, damit solche Berichte unabhängig erstellt werden, um eine gewissenhafte Übertragung der Fakten zu garantieren.

 

SHURAYA

Das Informationsbüro  

06.03.2002

 

  

Wir haben in den letzten Jahren beobachtet und festgestellt, dass Veröffentlichungen im Namen der ´Deutschen Orientinstitut´ Fälschungen gegenüber das assyrische Volk  unterbreiten. Dies sehen wir nicht nur als Einmischung in das Schicksal uns Volkes, sondern sehen wir darin auch eine gezielte und direkte Einmischung mit verdeckten Zielen, was selbstverständlich die Antwort aller Instituten unseres Volkes benötigt.

 

Die Behauptungen der D.O.I., in der Personen arbeiten, die besondere Beziehungen zu dem syrischen Regime pflegen, wundern uns nicht mehr. Manchmal behauptet sie, dass die heutige Assyrer nicht die Nachfahren der alten Assyrer sind und manchmal behauptet sie, dass SHURAYA als politische Partei nicht existiert, sondern eher als kulturelle Institution.

 

Wir haben gedacht, dass die schädliche Äußerungen von der D.O.I zu vertreten sind und baten sie, diese Berichte zu annullieren, doch stattdessen hat die D.O.I neulich ein anderes Bericht an die Verwaltungsgerichte rausgegeben, was die Rolle der

D.O.I. als Handwerk des syrischen Regimes bestätigt.

 

Wir sind hier in einem demokratischen Land und haben mit der freien Meinungsäußerung, (die für uns heilige Werte und Prinzipien sind, die bei einigen arabischen Regime nicht zu sehen sind ) die Möglichkeit und frei über diese Berichte zu äußern.

 

Die D.O.I hat mit diesen Berichte Ihre Ernsthaftigkeit als unabhängiger Sachverständiger verloren, weil sie eben auch nicht mehr unabhängig wurde.

Welche Quellen hat die D.O.I, dass sie behauptet, dass wenn es SHURAYA als politische Partei existieren würde, so überschreitet die Anzahl ihre Mitglieder nicht mehr als ein Duzend und unsere Aktivitäten würden sich beschränken auf reine kulturelle Arbeit und das auch für ein Volk, das von der D.O.I nicht anerkannt wird.

 

Die Behauptungen sind vergleichbar mit Äußerungen der diktatorischen Regime im nahen Osten.

Wir in SHURAYA brauchen nicht das Zeugnis einer solchen Institut um zu existieren, doch die gezielten Angriffe auf SHURAYA zeigen, dass unsere politische Aktivitäten, dem syrischen Regime  ungemütlich werden.

Die D.O.I und andere, die Wahrheiten verbergen wollen, können das sicherlich für eine Weile tun, die auch lange dauern kann, doch nicht für die Ewigkeit.

Die Wahrheit existiert seit 1978 mit einer Geschichte von ständiger Kampf und dies mit demokratischen und gerechten Mitteln.

 

Wir fordern noch mal die deutsche Orient Institut auf, diese Berichte nach der Wahrheit zu

Überprüfen, damit solche Berichte unabhängig erstellt werden, um eine gewissenhafte Übertragung der Fakten zu garantieren.

 

SHURAYA

Das Informationsbüro  

06.03.2002

 

  

 

 

 


 

 
     

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